Willkommen, Next Normal!

Executive & Board Search mit Zukunftsverständnis

hartmann consultants verpflichtet sich zu nachhaltiger Executive- und Board-Search-Beratung, die den Kunden- und Kandidatenbedürfnissen von heute und morgen gerecht wird.

Seit 2008 bieten wir bedarfsgerechte, vertrauensbasierte Personalvermittlung an und fungieren als wertschöpfender Partner unserer Klienten und Kandidaten. Sie vorausschauend und innovativ in der digitalen Transformation zu begleiten ist eines unserer übergeordneten Ziele.

Wir fokussieren uns auf die internationale Mode- und Lifestylebranche und bedienen das wachsende Interesse am ganzheitlichen Konsumgütermarkt.

Connecting Competence 1

Unsere Klienten und Kandidaten sind zukunftskompetente Gestalter der neuen Arbeitswelt und stehen im Zentrum unseres Tuns. Wir begleiten ihren Erfahrungs- und Wissensaustausch und bringen dabei auch unser Zukunftsverständnis mit ein. Dieses Verständnis ist interdisziplinär, erworben durch das Beraten von Unternehmen mit analogen, digitalen wie hybriden Geschäftsmodellen.

Connecting Competence 2

Das erfolgreiche Bearbeiten unserer Executive & Board Search Mandate und aktive Mitgestalten des Arbeitsweltwandels ist unser Anspruch als Vollblut-Unternehmer. Wir beraten die internationale Fashion- und Lifestylebranche mit wachsenden Engagement im gesamten Consumer Goods Markt.

Insights on the Phenomenon TikTok

David Roland
Head of Brand Partnerships TikTok DACH & NL
im Gespräch mit Sven Schäferkord

„Wenn vor anderthalb Jahren ein Trend aus den USA kam hieß es: Ihr habt zwei Wochen Zeit, euch vorzubereiten, dann ist er hier. Das Zeitfenster ist jetzt ungefähr ein Tag.“

„Live-Verkauf und E-Commerce werden natürlich auch für uns noch ein Riesenthema sein.“

„‚Glossy‘ oder ‚perfect‘ funktioniert auf TikTok nicht. Da funktionieren eher die Fails für die Produktion. Teilweise haben die behind the scenes-Beiträge mehr Views als die eigentlichen Ergebnisse.“

„Das meiste kriege ich auch über meine beiden Jungs mit.“

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Global Tech Briefing: Inside China & Web3

Nino Bergfeld
Director Retail Advisory & Co-Founder Web3 Studio Salesforce
im Talk mit Lauren Hallanan

„Es vergeht kaum noch ein Tag ohne Announcement, dass wieder ein Brand ins Metaverse geht. Es steckt unglaublich viel Marktpotenzial dahinter.“

„Metaverse ist für mich eigentlich nur ein Teil eines größeren Trends, und der heißt: Web 3.“

„Das Einzige, was ich im Web 2 besitzen konnte, war eine Domain. Jetzt kann ich plötzlich ein jpeg besitzen und manche fragen sich: Wieso kostet ein Affenbild plötzlich 3000 Euro? Die Leute verstehen die Welt nicht mehr. Es geht dabei um Ownership: Web 3 ist anarchischer, dezentraler, fairer für alle.“

„Diese Technologien erlauben es, eine andere Beziehung zwischen Brand und Kunde aufzubauen. In Web 3 hat das eine realistische Chance, denn man kann die Leute daran beteiligen.“

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Global Tech Briefing: Inside China & Web3

Lauren Hallanan
Director of Marketing, Strategic Partnerships, China Expert Salesforce

„I‘ve seen some brands, when they truly take the best practices from livestreaming in China, they have done extremely well with livestreaming in the West.“

„In China, every platform has livestreaming commerce capabilities. My colleague was telling me the other day that her mother is buying fruit and vegetable from Douyion, the Chinese version of TikTok. That‘s just how common livestreaming has become in China.“

„In Chinese marketplaces, you can create your own Avatar, you can dress it and use accessories from real brands. You can click through the e-commerce page and purchase those items. The app allows you to interact with your friends and take virtual pictures together.“

„The smartphone is used as a key to unlock offline experiences. For example, you can‘t open a fitting room. You can‘t purchase anything from the in-store cafe without your cellphone.“

Die Logik ist mit ihrem Latein am Ende. Und jetzt?

Frank Dopheide
Founder human unlimited, Autor & Former MD Handelsblatt Media Group

„Bei jedem Problem, auf das wir gucken, haben wir seit 50 Jahren nur noch die linke Gehirnhälfte im Einsatz. Die rechte Gehirnhälfte – das Unerklärliche, das Empathische, das Sprunghafte, das Emotionale, das Kreative – kommt gar nicht zum Einsatz. Das ist so als benutzten wir ein Navi, das nur eine Route hat. Dann sind natürlich alle auf dieser einen Route unterwegs.“

„Wie verdiene ich eigentlich Geld, wie mache ich Karriere, wenn meine Mitarbeiter nicht mehr auf meiner Seite, die Kunden illoyal sind und der gesellschaftliche Goodwill weg ist? Die entscheidende und neue Erkenntnis: Die wichtigste Variable jeder Erfolgsformel ist der Mensch.“

„Man muss die Menschen berühren können. Man muss den Glauben an das Gute in der Marke, im Unternehmen, an das tägliche Tun wiedergeben. Da helfen keine Banner, da hilft storytelling. Denn so sind wir groß geworden, ein paarhunderttausend Jahre lang.“

„Unsere gesamte Denke ist nur noch Optimierungsdenken. Das hat dazu geführt, dass ein paar hunderttausend Leute viel Geld verdient haben, die meisten Leute aber gar keinen Sinn mehr im täglichen Tun gesehen haben, und weder Kunden noch Gesellschafter davon irgendwie profitieren.“

(Don’t) believe the Hype – Das SHIFT Briefing by TRENDBÜRO

Dr. Marc Schumacher
Co-CEO Avantgarde Group

„Wir haben ein noch nie dagewesenes Misstrauen in der Gesellschaft und bei Konsumenten gegenüber Institutionen, gegen Marken, Unternehmen und Politik. Das ist eine Riesen-Herausforderung.“

„38 Prozent der Generation Z wechseln im Schnitt einmal pro Monat einen Streamingdienst, um auf einen anderen zu springen, selbst 16 Prozent der Generation X tun das. Das zeigt, dass „loyalty“ eine ganz andere Herausforderung mit sich bringen wird, als wir noch vor Kurzem vermuteten.“

„Ein Wissenschaftler sagte mir, in 30 Jahren gibt es keine Landwirtschaft mehr, es kommt dann alles aus der Petrischale. Kein Programm, kein Verzicht, kein Verbot wird die Welt retten, sondern der Ingenieur.“

eCommerce 2.0 – Alles auf Marktplätze! Oder was?

Christian Driehaus
Co-Founder & Geschäftsführer gominga eServices

„Mit Amazon erschlage ich alles, darauf kann ich weltweit ausspielen. Aber vielleicht ist für meine Branche Amazon nicht die erste Priorität. In der Fashion-Branche zum Beispiel sind andere vielleicht relevanter, und in Europa sind die Märkte sehr unterschiedlich. Deshalb ist es eine sehr strategische Entscheidung, auf welche ich gehe.“

„Wenn ein Unternehmen noch gar nicht auf Marktplätzen war, sagen wir immer: Dein Produkt ist es aber wahrscheinlich schon. Weil Unterhändler deine Produkte dort verkaufen. Da geht es dann nicht nur um den Verkauf, sondern auch um das Branding.“

„Die Marke wird von den großen Marktplätzen oft alleingelassen. Deswegen ist dieses Ökosystem entstanden, mit Software-Anbietern wie uns. Es gibt Möglichkeiten, an die nötigen Daten zu kommen, und ohne diese Daten wird man in den kommenden Jahren nicht erfolgreich sein.“

eCommerce 2.0 – Alles auf Marktplätze! Oder was?

Terry von Bibra
Advisory Board Member Lengow

„Die Möglichkeiten für elektronische Marktplätze sind unbegrenzt, und das ist auch ein Problem. Kein Unternehmen kann sich mit all diesen Möglichkeiten auseinandersetzen. Die Herausforderung ist riesig und die Unternehmen brauchen dabei Hilfe.“

„Ich habe immer gedacht, es ist nicht gut wenn eine Marke versucht auf allen Marktplätzen zu sein. Ich musste mich eines Besseren belehren lassen: Manche Kunden wollen grenzübergreifend einkaufen, andere wollen nur lokale Produkte. Um alle Kunden zu erreichen, muss ich sogar innerhalb eines Ecosystems auf mehreren Kanälen arbeiten. Heißt: Noch mehr Komplexität – und sie wird weiter zunehmen.“